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Kunterbunt und Mittendrinn – die Krawatte verändert das Quartier Die Krawatte – eine alte Krawattenfabrik – im Wuppertaler Osten ist zu einem Ort der Vielfalt, der Begegnung und des Miteinanders geworden. Auf dreifache Weise eröffnet sie Räume: 1. Raum der Begegnung In der Krawatte gestalten Ehrenamtliche Projekte und führen Aktionen durch. Menschen unterschiedlicher kultureller Wurzeln, unterschiedlichen Alters und unterschiedlichem Sozialstatuses lachen zusammen, diskutieren Konflikte aus und müssen manchmal damit leben keine Lösung zu haben. Dabei entstehen Freundschaften, die im normalen Leben nie zustande kommen würden. Die Projekte sind so vielfältig wie die Menschen, die in die Krawatte kommen: In einem Marionettenprojekt bauen 30 Frauen ihre Puppe und erzählen damit ihre Geschichte.

Im Krawatten Cafe wird gespielt, Deutsch gelernt, Beratung angeboten und kreative Angebote gemacht. Wir feierm zusammen, machen Ausflüge und planen kleinere und größere Aktionen. Ganz nebenbei lernen Menschen, die bei uns Schutz gesucht haben, Deutsch und erleben sich als Teil ihrer neuen Heimat.

Ein Beispiele für die besonderen Freundschaften, die hier entstehen: Eine 76-jährige Lehrerin mit Demenz im Anfangsstadium unterrichtet wöchentlich eine junge Syrerin in Deutsch. Für beide ist diese Unterrichtsstunde Höhepunkt der Woche und eine ganz besondere Freundschaft ist entstand. 2. Raum der Unterstützung Ein Schwerpunkt der Arbeit in der Krawatte ist die pädagogische Werkstatt. Ehrenamtliche begleiten Kinder, die besondere Herausforderungen meistern müssen. Sie geben Nachhilfe, kostenlosen Klavierunterricht, initiieren Sprachkurse und einen Leseclub. 
 

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