Eine Messe in Wuppertal-Langerfeld

Eine Messe in Wuppertal-Langerfeld

Wuppertal Die Veranstalter wollten auch neue Lese-Paten gewinnen, die zum Beispiel in Schulen, Kitas und Senioren-Cafés vorlesen.

Zu einer „Vorlesemesse“ unter dem Motto „Wuppertal liest vor“ im Stadtteilforum an der Heinrich-Böll-Straße kamen am Samstag rund 110 Menschen, die ehrenamtlich vorlesen, zum Beispiel in Schulen, Kitas, Seniorencafés und Heimen, oder sich über die Möglichkeiten informieren wollten.

Dorothee van den Borre, Sozialarbeiterin beim Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und früher Buchhändlerin, hat die Veranstaltung mitorganisiert. „Vorlesen ist eine tolle Sache“, es fördert viele wichtige Fähigkeiten: Es vergrößert den Wortschatz, verbessert soziale und emotionale Fähigkeiten, fördert Kreativität und Einfühlungsvermögen und vermittelt Wissen.

Es gab Workshops zum Vorlesen, bei denen es etwa um die Stimme beim Vorlesen, Vorlesen mit Musik, die Bedeutung von Bilderbüchern, Sprachförderung mit Wimmelbüchern und auch um Magie im Buch ging. Ziel war auch, Lesepaten zu gewinnen.

Veranstaltet wurde die Messe vom SkF und der evangelischen Gemeinde Heckinghausen, der Stiftung „Ein Quadratkilometer Bildung“, dem Kinderschutzbund und der Stadtbibliothek.

Foto: Jannette Remberg-Trump (SkF), Sabine Münch (SkF), Katharina Freiknecht und Eva Somrei (ein Quadratkilometer Bildung) warben für das Vorlesen. Foto: Michael Mutzberg

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